Nascom Journal |
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Durch eine Kombination beider Möglichkeiten lassen sich verblüffend interessante Graphiken auf den Bildschirm zaubern.
Beim Programmieren auf Assembler-Ebene fallen in verschiedenen
Programmen immer wieder dieselben Probleme an: Zahlen
Ein/
Zu „DEZIN“: Die zu konvertierende Zahl darf maximal 5 Ziffern (max. 65535) haben und muß irgendwo im Speicher stehen, z.B. auf Zelle 14 des Bildschirms, wenn mit „INLINE“ (Nasbug T4) eingelesen wurde. DE muß auf die erste Ziffer zeigen, Jedes Nichtzifferzeichen beendet die Konversion und DE zeigt auf eben dieses Zeichen.
Zu „MULT“: Falls sich jemand darüber wundert, daß eine 2-Byte-Zahl (in HL) mit nur einem Byte (in A) multipliziert wird: Wenn tatsächlich bei beiden Zahlen das höherwertige Byte !=0 wäre, gäbe es einen Überlauf. Den muß man, je nach Anwendung, sowieso abfangen, und dann nur noch dafür sorgen, daß die kleinere Zahl in A steht.
Das UP „MULT“ stammt nicht von mir sondern ist aus dem Buch „Z-80-Applikationsbuch“ von M. Klein und auch viel eleganter als mein „DEZIN“.
Noch was ganz anderes: Aufpassen bei EPROM’s 2716 (5V)! Diese Typen sind keineswegs pinkompatibel zu 2716 mit 3 Versorgungsspannungen, sogar ein Adreßpin ist verschoben! Daher lassen sie sich auch nicht ohne Umbau im Bernd Ploss-EPROM-Programmierer (zumindest meine Version) programmieren.
Michael Bach, __ __________ __, ____ Stegen
wir kennen zwar die aufgabe nicht,
aber wir bringen das doppelte.
operative hektik ………
ersetzt geistige windstille.
bei uns kann Jeder werden was er will,
ob er will oder nicht.
Jeder wird solange gefoerdert,
bis er mit sicherheit unwirksam ist.
die hauptsache ist, es geht vorwaerts —
die richtung ist egal.
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