Nascom Journal |
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bessere Möglichkeiten für den direkten Zugriff auf den Bildschirmspeicher. Wegen des Page-Mode Betriebs ist das recht einfach und nimmt keinen Speicherplatz für Programme weg.
Die graphische Auflösung des Video Boardes beträgt in „Single
Density“ 392 Bildpunkte pro Zeile mit 256 Zeilen für ein Bild und
acht Farben, bzw. Graustufen. Sollte dies nicht reichen, so kann die
Auflösung verdoppelt werden. Man hat dann im „Double Density
Mode“ 748 auf 256 Bildpunkte, also in der Horizontalen doppelt so
hohe Auflösung. Allerdings stehen dann nur noch zwei Farben oder
Graustufen zur Verfügung statt acht. Zur Darstellung normaler
ASCII-Zeichen eignet sich die Nascom Hochauflösende Graphik natürlich
auch. Das Bild hat dann 25 Zeilen mit wahlweise 40 oder 80 Zeichen pro
Zeile. (Für ganz extreme Fälle kann er es mit etwas softwaremäßiger
Nachhilfe auch auf 124 Zeichen in einer Zeile bringen). Eine
Kombination dieser Darstellungsarten ist ebenfalls möglich, zum
Beispiel gleichzeitige Darstellung von Graphik und Text auf dem
Bildschirm. Alle diese verschiedenen Modi können Mithilfe einfacher
Kommandos vom BASIC aus gesetzt werden. Die für die BASIC-Befehle
notwendigen Erweiterungen für das Nascom Extended BASIC oder, wie es
standardmässig der Fall ist, für das Nascom Microsoft BASIC sind im
Lieferumfang mit enthalten. Für die Leute, die mit ihrem Nascom das
Disketten-Betriebssystem
CP/M
benutzen, ist ebenfalls gesorgt.
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1) |
Schwarz |
5) |
Blau |
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2) |
Rot |
6) |
Magenta |
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3) |
Grün |
7) |
Cyan |
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4) |
Gelb |
8) |
Weiss |
Zu einem wirklich hervorragenden Graphik Board wird die Nascom Hochauflösende Graphik aber erst durch die mitgelieferte raffinierte Software.
Damit man von den Graphikmöglichkeiten, die das neue Video Board bietet, auch etwas hat, und nicht jedes Bit selbst programmieren muß, gibt es jede Menge Graphik-Routinen. Die Benutzung dieser Routinen vereinfacht das „zeichnen“ auf dem Bildschirm doch ganz erheblich. So gibt es zum Beispiel voreingestellte Werte für weniger oft benutzte Parameter, die einfach mit dem BASIC-Befehl „Default“ übergeben werden können, so daß bei der Initialisierung des Video Controllers vor dem Aufruf der eigentlichen Graphikroutinen Zeit und Speicherplatz gespart werden kann. Es sind Funktionen vorhanden, die einzelne Linien zeichnen. Man gibt zum Beispiel Anfangspunkt und
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